Gesundheitsmythos Kaffee: Ist er eigentlich gesund oder nicht?

Im Laufe der Jahre haben sich wissenschaftliche Meinungen zum Einfluss von Kaffee auf die Gesundheit permanent geändert. Mal war er gut, mal katastrophal für die Gesundheit, doch insgesamt ist das Bild entstanden, dass Kaffeebohnen abhängig machen und zu hohem Blutdruck führt. Dennoch trinken ihn alle gerne – so schlimm kann das Heißgetränk also doch nicht sein.

Wie bei allem gilt auch für den Genuss von Kaffee: gerne, aber bitte in Maßen. Wenn Kaffee nicht zu exzessiv konsumiert wird, können die Inhaltsstoffe, von denen nach wie vor nicht alle identifiziert wurden, positive Effekte hervorrufen. Forscher haben über die Jahre festgestellt, dass Kaffee viele Vitamine und Mineralien enthält, die den menschlichen Körper positiv beeinflussen und zu einer ausgewogenen Lebensweise beitragen können.

Sowohl positive als auch negative Effekte hängen stark vom Koffeingehalt und der Menge des verwendeten Kaffees ab.

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Auch mit hohem Blutdruck darf man Kaffee trinken

Auch der Mythos, Kaffee treibe den Blutdruck in die Höhe, wurde von Ärzten inzwischen weitestgehend widerlegt. Der Blutdruck steigt nur kurzfristig an und ist höchstens für Menschen mit sehr stark erhöhtem Blutdruck unratsam. Durch die unklare Datenlage und oft widersprüchliche Untersuchungsergebnisse sollte die Gesundheit trotzdem nicht außer Acht gelassen werden.
Viele Effekte sind außerdem sehr abhängig von der Verfassung des Konsumenten. So reagieren Kinder oder Ältere anders auf Kaffee als jüngere Menschen und bauen Koffein anders ab. Bei einem empfindlichen Magen bleiben so natürlich unangenehme Nebenwirkungen nicht aus, während andere keinerlei Wirkung verspüren.

Letztendlich hängt die Wirkung von Kaffee auch vom jeweiligen Lebensstil ab. Wenn also die Ernährung schlecht ist und nichts für die Gesundheit getan wird, zieht der Konsum von Kaffee selbstverständlich eher negative Konsequenzen mit sich.